Wirtschaftspolitik des Dritten Reiches

Das Wirtschaftssystem des Dritten Reiches kann am besten als gelenkte Marktwirtschaft beschrieben werden. Während sozialistische Systeme in der Regel auf die Verstaatlichung von Produktionsmitteln setzen, blieb das Privateigentum im Dritten Reich weitgehend erhalten. Die großen Industrieunternehmen arbeiteten eng mit dem NS-Staat zusammen und profitierten von umfangreichen Rüstungsaufträgen. Der Staat kontrollierte zwar die Produktion, insbesondere im Rahmen der Kriegsvorbereitungen, griff jedoch nicht auf sozialistische Enteignungsstrategien zurück.

Diese enge Kooperation zwischen Staat und Privatwirtschaft widerspricht den Prinzipien des klassischen Sozialismus, der Kapital und Produktionsmittel kollektivieren will. Die wirtschaftspolitischen Entscheidungen des NS-Regimes zielten primär auf die Stärkung der Kriegswirtschaft und nicht auf eine egalitäre Verteilung von Wohlstand.

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